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  • Kulturerbe
    Częstochowa
    Innerhalb von einigen Monaten vor dem II. Weltkrieg war Częstochowa ein von den Plätzen, in welchen ziemlich hastig Befestigungen gebaut waren. Ihre Pläne stammten übrigens aus dem Jahr 1934 und wurden vom Major Jan Wańkowicz bearbeitet. Die vor dem September im Jahre 1939 gebauten Befestigungen haben die gewisse Rolle während des Verteidigungskrieges gespielt. Bis heute haben in Częstochowa 12 Objekte überdauert, die allgemein im guten Zustand sind.
  • Kulturerbe
    Suliszowice
    Die Ostrężnika gehen Sie zu Suliszowic. Hier sehen Sie am oberen Rand der einsamen Ostańca, die Ruinen der ehemaligen Festung. Wurde wahrscheinlich am Ende des 14. Jahrhunderts, während der Herrschaft von König Casimir III das große vom damaligen Bürgermeister Suliszowieckiego errichtet. Zugriff auf Strukturen in der Form des Turmes war nur möglich durch die Verwendung von Leitern.
  • Kulturerbe
    Złoty Potok
    Die sich in der Umgebung von Złoty Potok befindende frühmittelalterliche Ansiedlung Wały war eine mehrgliedrige Felsen- Hochland Burg, auf einer waldreichen-Felsenlandzunge, über dem Wiercica Tal platziert. Aus drei Vorburgen und einer stark eingedämmten Zentralburg bestehend, wurde sie vom 8. bis zum 12. Jahrhundert bewohnt. Unweit der hohe Dämme bildenden Ansiedlungsreste, verläuft der rot markierte Weg der Adlerneste.
  • Kulturerbe
    W pobliżu miejscowości Przewodziszowice na Wyżynie Krakowsko-Częstochowskiej, znajdują się ruiny jednego z mniejszych Orlich Gniazd. Tutejsza strażnica obronna zbudowana została prawdopodobnie w XIV, lub też na przełomie XIV i XV wieku. Inicjatorem jej wzniesienia był albo król Kazimierz Wielki, albo książę Władysław Opolczyk. Obiekt na pewien czas w XV wieku stał się siedzibą rycerza-rozbójnika Kornicza, zwanego Siestrzeńcem, który - według legendy - ukrył tu zrabowane skarby.
  • Kulturerbe
    Żarki
    Nicht weit von dem Dorf Przewodziszowice in der Krakau – Tschenstochauer Jura befinden sich Ruinen eines der kleinen Adlerneste. Der hiesige Wehrwachturm wurde wahrscheinlich schon im 14. Jahrhundert oder in der Wende vom 14. zum 15. Jahrhundert erbaut. Der Initiator seiner Errichtung war entweder der König Kasimir der Große oder der Herzog Ladislaus von Oppeln. Der Bau war im 15. Jahrhundert eine Zeit lang Sitz des Raubritters Kornicz, Siestrzeniec genannt, der – laut Legende – hier geraubte Schätze versteckt hat.
  • Kulturerbe
    Łutowiec
    Das eher nicht besonders auffallende Dorf Łutowiec (Lutowitz) (ehemalig auch Oltowiec oder Holtowiec genannt) ist ein altes Dorf, das zum ersten Mal Ende des 14.Jahrhunderts erwähnt wurde. Der hiesige mittelalterliche Wachturm, dessen Reste auf einem der Felsennasen erhalten geblieben sind, gehört zu den geheimnisvollsten Objekten solcher Art im Jura. Der Turm entstand allem Anschein nach im 14. Jahrhundert, er begann aber bedauerlicherweise bereits im nächsten Jahrhundert als leerstehendes Objekt zu verfallen.
  • Kulturerbe
    Skarżyce
    Die Ruinen des Ritterschlosses „Bąkowiec”, das aus dem 14.-15. Jahrhundert stammt, befinden sich auf dem Gebiet des Freizeitzentrums „Morsko”, nicht weit von der Ortschaft mit demselben Namen. Neben dem Objekt verlaufen die zwei wichtigsten Jurawege für Fußgänger: rot markierte Adlerhorst-Burgen und die blaue Jura-Burgen. Die Reise zu den Schlossruinen kann man mit der Besichtigung des nicht weiten Rzędkowice- und Kroczyce- Felsens verbinden.
  • Kulturerbe
    Podzamcze
    Suchy Połeć, auch als „Suchy Palec“ bekannt, ist ein charakteristisches Felsenmassiv, das sich nicht weit vom Zentrum von Podzamcze befindet. In dieser Region sind auch deutsche Bunker aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs erhalten geblieben. Sie sollten einen Teil der so genannten Ostwall- Linie bilden, deren Aufgabe es war, den Angriff der Roten Armee in Oberschlesien zu stoppen. Obwohl die sowjetisch- deutschen Kämpfe in den benachbarten Regionen in der Tat sehr erbittert waren, so spielten die Bunker selbst eine kaum bedeutende Rolle
  • Kulturerbe
    Ryczów leży w gminie Ogrodzieniec, w powiecie zawierciańskim. Wśród miłośników Jury Krakowsko-Częstochowskiej wieś znana jest przede wszystkim dzięki ruinom tutejszej budowli warownej. Strażnica w Ryczowie zbudowana została zapewne, jak wiele innych obiektów tego typu na Jurze, w XIV w. w ramach umocnienia ówczesnej granicy Królestwa Polskiego przez Kazimierza Wielkiego - choć niektórzy mają wątpliwości, czy istotnie wzniesienie budowli należy wiązać z osobą tego króla.
  • Kulturerbe
    Ryczów
    Ryczów befindet sich in der Gemeinde Ogrodzieniec, im Kreis Zawiercie. Unter Liebhaber des Krakau - Tschenstochauer Juras ist das Dorf für die Ruinen der befestigten Gebäude bekannt. Der Wachturm in Ryczów wurde vermutlich wie viele andere Objekte dieser Art im Jura in dem 14. Jahrhundert von dem Kasimir den Großen gebaut um die damalige Grenze des Königreiches Polens zu befestigen. Manche hegen Zweifel, ob die Festung von diesem König errichtet wurde.